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Hügli Nährmittel AG nimmt EDI mit Aldi Süd produktiv


Interview mit Nils Neumann, Leiter Applications & Development bei Hügli Nährmittel AG.


IBM i Newsletter: Guten Tag Herr Neumann. Die Firma Hügli Nährmittel AG ist seit diesem Sommer über EDI mit Aldi Süd verbunden. Aldi Süd, das hört sich nach sehr grossen Datenmengen an?

Nils Neumann: Das Spezielle am Kunden Aldi Süd sind nicht enorme Datenmengen, sondern die Bestellmengen, die selten kleiner als eine Europalette pro Verteilzentrum sind.

IBM i Newsletter: Dann war nicht die grosse Datenmenge der Grund für die EDI-Schnittstelle?

Nils Neumann: Aldi Süd lädt seine Lieferanten für EDI-Anbindungen ein und gibt den Zeitplan für die Einführung vor. Wir hatten bereits EDI-Erfahrung mit anderen Kunden, im Vergleich dazu war die Anbindung von Aldi Süd inhaltlich relativ einfach. Trotzdem gab es auch bei dieser Einführung individuelle Anpassungen.

IBM i Newsletter: Welches waren die grössten Herausforderungen im Projekt?

Nils Neumann: Im Projekt bestimmt Aldi Süd jeweils kurzfristig, wann die nächste Projektphase in Angriff genommen wird. Da war für uns die knappe Ressourcenlage des Bisonteams schon eine Herausforderung. Wobei ich betonen möchte, dass der Support immer schnell und zuverlässig funktionierte.

IBM i Newsletter: Gab es bei der Einführung auch Überraschungen?

Nils Neumann: Ja. Die Einführung von EDI deckt alle eingeschlichenen Spezialfälle auf. So bestellt Aldi Süd unter der jeweils gleichen Artikelnummer ein Set von Verkaufsartikeln, dessen Zusammenstellung sich jedoch periodisch ändert. Aber auch dies haben wird jetzt EDV-technisch im Griff.

IBM i Newsletter: Die Schnittstelle ist seit einigen Monaten produktiv im Einsatz. Wie würden Sie das Projekt zusammenfassen?

Nils Neumann: Die EDI-Anbindung ist für uns ein Erfolg, läuft einfach und zuverlässig.

IBM i Newsletter: Besten Dank für das Gespräch und weiterhin gute Geschäfte mit Aldi Süd.

Rutronik bekennt sich zu Bison Process IBM i


Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH ist der drittgrösste Distributor für elektronische Bauelemente in Europa und elftgrösster weltweit. Das Angebot umfasst Halbleiter, passive und elektromechanische Bauelemente sowie Embedded Boards, Storage, Displays und Wireless-Produkte. Damit zählt Rutronik zu den wenigen echten Breitband-Distributoren, die Bauteile aller Produktbereiche gleichermassen vertreten. Das unabhängige und inhabergeführte Unternehmen wurde 1973 gegründet. Es beschäftigt weltweit etwa 1'500 Mitarbeiter und ist mit mehr als 70 Vertriebsniederlassungen in Europa, Asien und Amerika vertreten . Im Geschäftsjahr 2016 erzielte Rutronik einen Umsatz von 870 Mio. Euro. Der Firmensitz befindet sich in Ispringen, Baden-Württemberg.

Weiterhin starkes Wachstum
Rutronik strebt weiterhin ein starkes, weltweites Wachstum an. Dazu muss sie sich auf ein ERP verlassen können, welches extreme Datenvolumen schnell, zuverlässig und kostengünstig verarbeitet. Zudem muss dieses ERP all die spezifischen Besonderheiten des Handels mit elektronischen Bauelementen abdecken. Um das angestrebte Wachstum bewältigen zu können, müssen auch in Zukunft die Prozesse konstant angepasst und optimiert werden, auch im ERP.

Gegenseitiges Bekenntnis
Im Rahmen eines Strategie-Treffens in Ispringen hat Rutronik das klare Bekenntnis für Bison Process IBM i ausgesprochen. Im Gegenzug verpflichtet sich Bison für Rutronik ein deutlich grösseres Ressourcen-Packet fix zur Verfügung zu stellen. Um dieses Auftragsvolumen leisten zu können, hat Bison zwei zusätzliche Programmierer verpflichtet.

Wir danken der Firma Rutronik für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns auf eine erfolgreiche, gemeinsame Zukunft.

IBM i - Team arbeitet mit Jira und Confluence

Seit Anfang Jahr setzen wir im Bereich Anforderungsmanagement die Tools Jira und Conflucence ein. Bei der Einführung konnten wir von den Vorarbeiten und Erfahrungen innerhalb der Bison profitieren. Wir konnten sozusagen nur noch auf den fahrenden Zug aufsteigen.

Für die Einführung der neuen Tools mussten wir unsere Arbeitsweise im Team anpassen. Für eine reine Scrum-Arbeitsweise entpuppte sich das Team IBM i als zu klein. Stattdessen wählten wir einen abgespeckten Ansatz. Die teaminternen und Kunden-Anforderungen, Projektarbeiten und Bugs werden in einem Backlog erfasst. An der wöchentlichen Teamsitzung werden diese gemeinsam priorisiert und einzelnen Mitarbeitern zugeteilt. Der Fortschritt der Arbeiten ist dank dem workflowunterstützten Prozess jederzeit online sichtbar und nachvollziehbar.

Auch bei der Kommunikation mit Kunden hat sich Jira bewährt. Schnell und freiwillig wurden alle individuell geführten Pendenzenlisten zugunsten von Jira aufgegeben. Wenn wir unseren Kunden eine Liste offener Punkte besprechen, geschieht dies direkt online in Jira.

Für grössere Dokumente, wie Konzepte oder Kundendokumente haben wir gleichzeitig das Wiki-Tool Confluence eingeführt. Die einfache Ablage und Suche von Dokumenten und unstrukturierten Informationen vereinfacht die gemeinsame Arbeit im Team. Für uns ist es eine ideale Mischung zwischen SharePoint und Word. So wird zum Beispiel dieser Newsletter gemeinsam von der Fachabteilung und dem Marketing im Confluence geschrieben.

Die beiden Tools harmonieren bestens. Ich bin sicher, dass Ihr nächstes Konzept in Confluence erstellt wird.

Tipps und Tricks

Direktverzweigung aus iNext-Report

Aus iNext-Reports ist es möglich, direkt in das entsprechende Objekt zu verzweigen. Also zum Beispiel mit einem Klick ins Detail des Kunden. Dazu wird in den Felddefinitionen des Reports auf Seite zwei einfach die entsprechende Referenzierung ausgewählt. Innerhalb eines Reports können mehrere Spalten referenziert werden. Ein Quick-Win für Ihre User.

Reminder Roundtable

Wie Sie bereits in einem separaten E-Mail informiert worden sind, findet diesen Monat unser Kunden-Event im Rahmen eines Roundtables bei unserem langjährigen Kunden Fuchs-Movesa AG in der Schweiz, genauer in Lupfig statt.  

Erleben Sie das überzeugende Zusammenspiel zwischen Bison Process IBM i und der neuen Lagerlogistik und staunen Sie, wie die Waren im vollautomatisierten Lagersystem wie von Geisterhand ein- und ausgelagert werden.

Melden Sie sich noch heute an für diesen aussergewöhnlichen Tag mit interessanten Neuigkeiten und der Möglichkeit zum direkten Austausch mit anderen Kunden und mit Bison.

Im nachfolgenden Link finden Sie weitere Informationen und das Anmeldeformular: IBM i Roundtable

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