Bison Bison Process IBM i Newsletter

Save the Date: 25. Oktober IBM i Roundtable

Dieses Jahr findet unser Kunden-Event im Rahmen eines Roundtables bei unserem langjährigen Kunden Fuchs-Movesa AG in der Schweiz, genauer in Lupfig statt.  

Erleben Sie das überzeugende Zusammenspiel zwischen Bison Process IBM i und der neuen Lagerlogistik und staunen Sie, wie die Waren im vollautomatisierten Lagersystem wie von Geisterhand ein- und ausgelagert werden.

Reservieren Sie sich das Datum und freuen Sie sich auf diesen aussergewöhnlichen Tag mit interessanten Neuigkeiten und  der Möglichkeit zum direkten Austausch mit anderen Kunden und mit Bison. Weitere Informationen erhalten Sie unter anderem im nächsten Newsletter.


Lagersystem im Einsatz bei Fuchs-Movesa AG


Nachfolgendes Video zeigt das fortschrittliche Lagersystem, welches bei Fuchs-Movesa AG erfolgreich im Einsatz ist.


Systemwechsel bei Oswald Nahrungsmittel GmbH


Interview mit Peter Gretsch, Senior IT Manager Oswald.


IBM i Newsletter: Guten Tag Herr Gretsch. Vor etwas weniger als einem Jahr sind Sie zur IT-Abteilung bei Oswald gestossen. Welches waren die wichtigsten Herausforderungen?

Peter Gretsch: Meine grösste Sorge galt der in die Jahre gekommenen EDV-Infrastruktur, Windows wie auch IBM-seitig. Diese musste schnellst möglich auf den neusten Stand gebracht werden, um drohende Risiken zu eliminieren. Erschwerend kam hinzu, dass fluktuationsbedingt viel Wissen über die komplexe Systemlandschaft verloren gegangen ist. Dadurch waren wir vermehrt auf das verbliebene Wissen und die Erfahrungen unserer langjährigen, externen Partner angewiesen.

IBM i Newsletter: Die Firma Oswald hat sich für ein externes Hosting der IBM- wie auch der Windows-Server entschieden. Welches waren die Beweggründe?

Peter Gretsch: Die neue Umgebung muss hochverfügbar, sicher und performant sein, betreut von Profis. Ich bin der Meinung, diesen Ansprüchen kann ein dediziertes Hosting besser und kostengünstiger gerecht werden, als wenn dies ausschliesslich mit eigenen Ressourcen sicher zu stellen wäre.

IBM i Newsletter: Welches war die grösste Herausforderung bei der Umstellung der Systemlandschaft?

Peter Gretsch: Wie schon angesprochen musste von uns als jungem Team viel Wissen über das Zusammenspiel der verschiedenen Systeme innert kürzester Zeit zusammengetragen werden. Es galt, rasch die Datenflüsse zwischen Bison Process IBM i als zentrales System, dem Web-Shop, dem Scancenter, dem Druckcenter und BI-Reporting zu durchleuchten.  Dies war notwendig, um die Testszenarien für die Umstellung definieren zu können, da eine Umstellung vor Mitte Mai zu erfolgen hatte. Eine Rahmenbedingung, die durch den Wechsel der Banken auf das neue Zahlungssystem unausweichlich geworden war.

IBM i Newsletter: Wie war es möglich, die ERP-Infrastruktur so rasch abzulösen?

Peter Gretsch: Natürlich musste ich kurz überlegen, ob dies eine Mission Impossible darstellt, respektive auf was wir uns da einlassen würden. Ich habe jedoch rasch gemerkt, dass wir auf ein Umfeld mit verlässlichen Partnern wie Bison, ASPECTRA, itPoint, WDATA und weiteren Partnern setzen konnten. Nur so konnte das ab Handen gekommene Wissen rasch wieder aufgebaut und die Risiken einer Umstellung abgeschätzt werden.

IBM i Newsletter: Gab es auch Nebeneffekte?

Peter Gretsch: Selbstverständlich. Ein in die Jahre gekommenes System trägt viele Altlasten mit sich. Die Gelegenheit wurde genutzt um aufzuräumen. Seit längerer Zeit nicht genutzte Installationen, individuelle Programme und Reports wurden nicht übernommen.

IBM i Newsletter: Wie ist Ihr Fazit der ersten Phase des Projektes?

Peter Gretsch: Sehr positiv. Inzwischen sind wir bereits seit 3 Wochen auf dem neuen IBM Power System unterwegs und das mit letztendlich geringen Auswirkungen aufs Tagesgeschäft. Das Ziel, wieder eine sichere und performante Umgebung zu haben, wurde erreicht. Ich habe die Firma Bison, insbesondere Roland Lüthi als Projektleiter, als äusserst kompetenten Partner erlebt. Er war im Projekt mit seinem Wissen und Engagement auch weit über die "IBM i-Systemgrenzen" hinaus eine zuverlässige Stütze. 

IBM i Newsletter:  Und wie geht es weiter?

Peter Gretsch:  Ausruhen können wir uns noch nicht. Jetzt gilt es, weitere Systeme zu erneuern und die internen Prozesse zu durchleuchten, um die Möglichkeiten der neuen Umgebung optimal zu nutzen. 

IBM i Newsletter:  Besten Dank für das Gespräch und weiterhin viel Erfolg im Projekt.

PDF-Generierung aus Aktionen

Im Bereich Dokumentenaustausch ist PDF nicht mehr wegzudenken. Sei es für den Versand per E-Mail oder die Ablage im DMS. Der Einsatz von PDF ist vielseitig.
Neu ist es mit Bison Process IBM i möglich im Prozess automatisch PDF-Dokumente zu erstellen und diese im Filesystem zur Weiterverarbeitung abzulegen. 

Dazu wurde in den Aktionen des Typs (Auftragsbearbeitung/Fakturierung) das Feld PDF-Generierung geschaffen.

Weitere Informationen dazu finden Sie im PTF 21236 "Formulare innerhalb von Auftragsaktionen automatisch als PDF ausgeben".

Automatische E-Mail-Ermittlung pro Formular

Die Anzahl der zu verwaltenden E-Mail-Adressen nimmt stetig zu. Eine zentrale Mailadresse pro Geschäftspartner reicht oftmals nicht mehr aus. Angebot, Lieferschein und Rechnung sollen unterschiedlichen Ansprechpersonen zugestellt werden.  Bison Process IBM i ermittelt Ihnen neu die gewünschten E-Mail-Adressen pro Formular. Dazu wurden drei neue Funktionen geschaffen:

Mail-Typen

Mit den Mail-Typen können Sie die verschiedenen Mail-Adressen in frei wählbare Kategorien unterteilen. Nehmen wir ein einfaches Beispiel: Sie möchten Ihre Angebote und Lieferscheine an jeweils unterschiedliche Empfänger beim Kunden senden.

Dazu erfassen Sie 3 neue Mail-Typen:

  1. Mail-Typ Allgemein, welche bei der Mail-Findung nicht berücksichtigt werden.
  2. Mail-Typ Angebotsempfänger
  3. Mail-Typ Lieferscheinempfänger

Nun ordnen Sie pro Kunde je einer E-Mailadresse den Typ Angebotsempfänger und den Typ Lieferscheinempfänger zu. Mit diesem Schritt ist klar definiert, welche Mail-Adressen bei welchem Kunden für Angebot und Lieferscheine verwendet werden sollen.

Mail-Adresse-Ermittlung

Beim Erstellen eines neuen Auftrages oder einer neuen Bestellung werden alle verknüpften E-Mail-Adressen inkl. dem Typ in den Belegkopf übernommen. Berücksichtigt werden die Mail-Adressen

  • der Kunden- respektive Lieferantenadresse
  • sowie aller abweichenden Offert-, Liefer-, Auftrags- oder der Rechnungsadressen.

Weitere Mail-Adressen können nach Bedarf hinzugefügt oder entfernt werden.

So haben Sie auf Ihrem Belegkopf automatisch alle rund um den Auftrag/Bestellung erfassten Mail-Adressen zur Auswahl.

Mail-Typ-Auswahl im Formular

In den Formulardefinitionen wird definiert, welche Mail-Adress-Typen angezeigt werden. Um auf das Beispiel zurück zu kommen:

  • im Formular Angebot werden die Mail-Adressen vom Typ Angebotsempfänger,
  • auf dem Lieferscheinformular die des Lieferscheinempfängers verwendet.


Ihr Vorteil

Mit dem Einsatz des Mail-Typs bringen Sie Struktur in Ihre E-Mail-Verwaltung.

Mit der Mail-Adress-Ermittlung haben Sie automatisch alle E-Mail-Adressen auf dem Dokumentkopf zur Verfügung.

Und mit der Mail-Typ-Auswahl definieren Sie für jedes Formular, welche Mail-Adressen verwendet werden sollen.

Werden alle drei neuen Funktion eingesetzt, findet Bison Process IBM i für Sie immer die richtigen Mail-Adressen.

ODBC verbindet Bison Process IBM i mit MS-Excel

ODBC bringt MS-Excel und Bison Process IBM i so nahe wie nur möglich. Es ermöglicht MS-Excel den direkten Zugriff auf Ihre
IBM i-Datenbank und birgt so ein enormes Potential im Bereich von individuellen Auswertungen. Das zum Teil aufwendige Aufbereiten, Exportieren und Einlesen entfällt. Dank ODBC greifen Ihre Auswertungen in MS-Excel direkt auf die aktuellen Daten in IBM i und lassen sich mit nur einem Knopfdruck aktualisieren.

Erstellen von PivotTabellen zum Analysieren von Bison Process IBM i

Wenn Sie Daten schnell analysieren können, haben Sie die Möglichkeit, bessere Geschäftsentscheidungen zu treffen. Manchmal fällt es Ihnen aber schwer, zu erkennen, wo Sie beginnen sollten. Dies gilt insbesondere, wenn Ihnen sehr viele Daten vorliegen. PivotTabellen von MS-Excel sind eine hervorragende Möglichkeit zum Zusammenfassen, Analysieren, Untersuchen und Präsentieren von Daten, und Sie können PivotTabellen mit nur wenigen Klicks erstellen. PivotTabellen sind sehr flexibel und lassen sich schnell in Abhängigkeit davon anpassen, wie Sie Ihre Ergebnisse anzeigen müssen.

Lassen Sie Ihre PivotTabelle direkt auf die Daten von Bison Process IBM i zugreifen.

Gerne zeigen wir Ihnen das Zusammenspiel von Bison Process IBM i mit MS-Excel Pivot.

Melden Sie sich bei Ihrem Projektleiter oder bei Kilian Wunderlin.

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